Sommerfest 2008 und Apokalypse Spielbericht



Am 26. Juli fand unser 2. Sommerfest statt, diesmal im Garten in Zehlendorf (Ottos Welt).
Als gemeinsames Spiel wurde ein Apokalypse-Match ausgetragen zwischen Chaos (und Freunden) sowie der Imperialen Armee.
Nach der Aufstellung hatte die eine Seite ganz viel und die andere ganz wenig auf dem Tisch.


Während sich rechts die Panzer grimmig gegenüber standen, war auf der anderen Seite ausser 3 Basilisken nichts los.


Die imperialen Generäle waren zu Beginn recht entspannt, da sie noch nicht wussten, was gleich auf sie zukommt. Vorsichtshalber tragen sie ihre Schutzbrillen gegen eventuelle Schleimattacken der Nurglings. Und nehmen vorbeugend einen Schluck aus der Medizinflasche.


Das Chaos zeigte gleich von Beginn an sein wahres Gesicht.


Nach der ersten Schussphase von beiden Seiten war auf dem Tisch nichts passiert. Gar nichts!!!
Also ging das Chaos in der zweiten Runde zum Nahkampf über. Der orkige Kopphammer preschte vor und lud seine gesamte Fracht aus, die da u.a. bestand aus: 1 Kyborg, 1 Gargbot mit 4 Nahkampfarmen, 1 Waaghboss auf Bike sowie der Todesbote der Necrons.


Der Chaos-Landraider lud Terminatoren aus, und alle warfen sich in den Nahkampf gegen die Panzer des Gegners.


Zeitgleich fand auf dem Nebentisch ein kleines normales Spiel der Necrons gegen Space Marines statt, welches die Necrons klar für sich entscheiden konnten, obwohl "Jensenpower" das Spiel auf Seiten der Aliens ab der 3. Runde von Otto übernahm.


Das Imperium wehrte sich mit Hilfe der Vielzahl an Kanonen und Flammenwerfern sowie der neu eingetroffenen Verstärkungen verzweifelt gegen die gegnerischen Nahkämpfer.


In der Mitte des Feldes öffnete sich der Dämonenzirkel und brachte noch einmal viel Verstärkung für die "Bösen". Big Meks Stampfa warf in der Zwischenzeit fröhlich Panzer durch die Gegend und mähte gegnerisches Fussvolk nieder.


Der Waaghboss und der Todesbote nehmen sich nach der Verschrottung des roten Baneblades das nächste Ziel vor.


Während der Waaghboss zwischen den Panzern hindurch auf neue Opfer zurast, beteiligt sich der Todesbote an der Zerstörung des Hellhammers.


Der Ork-Megapanza hat immer noch nicht viel Schaden einstecken müssen und schiesst lustig in der Gegend rum. Er trifft zwar nichts, aber darauf kommt es ja auch gar nicht an.


Der Waaghboss ignoriert die imperialen Luschen und steuert auf die Chimäre zu.


Der Gargbot und der Todesbote reduzieren den imperialen superschweren Panzer um einen Strukturpunkt, machen ihn immobil und waffenlos. Danach suchen sie sich neue Opfer.


Das Chaos schwärmt sternenförmig auf die Gegner zu.


Der Waaghboss biegt nach der Zerstörung der Chimäre ab, um sich um einen imperialen schweren Waffentrupp zu kümmern. Dort findet er allerdings dann auch sein Ende, als er mies niedergeschossen wird. Diese Feiglinge!


Die imperialen Truppen brachten mit einer massiven Landung von HQ-Sprungtruppen, ausgerüstet mit Plasmawerfern und Meltern, die dringend benötigte Unterstützung. Sie zerstörten die Basilisken, die Demolisher und den Landraider und die zusätzlich eingetroffenen Sentinels eroberten die Markerpunkte.


Die Chaoten versuchten zwar mit einer letzten verzweifelten Anstrengung, die Marker ihnen wieder zu entreissen, aber am Ende gewann die imperiale Armee dennoch. Ein lustiges Spiel, bei dem die orkigen Konstrukte ihren Wert bewiesen: während die beiden Baneblades nur noch Schrottwert hatten, hatte der Megapanzer keinen Strukturpunkt verloren und auch der Stampfa erfreute sich bester Gesundheit.